Eigene Projekte

Eigene Projekte als Beispiele  für experimentelles Komponieren

Der Quintenzirkel als Kompositionsgrundlage, geht das? Na klar. So soll diese Seite ein wenig zum Basteln und Experimentieren mit Akkorden und vielleicht sogar als Kompositionshilfe anregen. Der Quintenzirkel ist, aus meiner Sicht, nicht nur eine rein theoretische Tabelle, sondern er kann auch zur Kreativität ermuntern einem sehr schönen Hobby nachzugehen. Anhand meiner eigenen Kompositionen möchte ich aufzeigen, wie relativ einfach man mit dem Quintenzirkel kreativ werden und Musik machen kann. Die Frage ist eigentlich “wie fange ich an?” Natürlich kann man eine Melodie schreiben und diese dann mit Begleitung und Akkorden ausschmücken. Ich bevorzuge einen anderen Weg. Alles was man dazu braucht ist ein halbwegs vernünftiger Sequenzer, Software- oder Hardware Synthesizer und – natürlich – den Quintenzirkel. Wer es weniger technisch mag und auch nicht unbedingt ein Freund der elektronischen Musik ist, kann das äquivalent mit jedem anderen Tasten- oder Saiteninstrument nachvollziehen.

Die neusten Stücke sind oben, nach unten wird es historischer 😉 Die untersten Stücke sind allesamt zunächst in den frühen 90ern auf einem Atari ST 1040, einem kleinen MIDI-Keyboard, dem Synthesizer Roland D 110 und der Chorusmaschine Roland VP 70 entstanden. Als Sequenzer kam Cubase 1.0, eben für Atari zum Einsatz. In den darauffolgenden Jahren verbesserte sich das PC Equipment, die Cubase Versionen wechselten und dann kamen endlich die Instrumenten-Plugins für Cubase. Da eröffneten sich Welten… bis heute. Heute arbeite ich mit Profiplugins wie sie auch in Tonstudios eingesetzt werden. Unter anderem möchte ich hier den Nexus 2 erwähnen. Dieses Plugin wird übrigens auch von David Guetta und Jean-Michel Jarre benutzt. Die Stücke “Melancholie” und “Sonata – Remix 2018” wurden nahezu ausschließlich mit dem Nexus erstellt. 

Die unterschiedlichen Farben der Player haben übrigens keine tiefere Bedeutung, sie dienen lediglich dem allgemeinen Frohsinn. 

Viel Spaß beim hören 🙂

Sonata – Remix 2018

Im Original von ca. 1993, im November 2018 neu instrumentiert und geringfügig umarrangiert. Hier kommt der Nexus erstmals zur so richtig zur Geltung. Neben dem Nexus spielen hier noch der Halion (Sampler) und der Synthmaster von KV-Audio. Eine gelungene Mischung. Gespielt in A-Dur mit den beiden tragenden Akkorden Fism und Cism. 

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Sonata - Remix 2018
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Melancholie

Anfang 2017 habe ich dieses Stück angefangen, eigentlich aus einer recht melancholischen Laune heraus (daher auch der Name). Da sich in der Regel Launen auch verändern, obliegt dieses Stück deutlichen (gewollten) Schwankungen. Nun ja, es hat fast ein Jahr gedauert, bis ich es fertig hatte.

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Melancholie
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Endless Time

Ein ruhiges Stück mit einer immer wiederkehrenden Akkordreihenfolge unterschiedlich interpretiert. Ideal zum Entspannen. Dies war in den frühen 90ern eines meiner ersten Stücke. Mittlerweile überarbeitet und vollkommen neu instrumentiert.

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Endless Time
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Meditiv

Der Titel dieses Stückes soll ein wenig an Meditation erinnern, ich mag solche Wortspielereien. Wie immer begann alles mit einer Akkordreihenfolge. Es ist komplett nur mit dem Roland D110 erstellt, wie alle nachfolgenden Stücke.

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Meditiv
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Sonata – Originalversion

Dieses Stück ist mein persönliches Lieblingslied. Die aller erste Akkordreihenfolge ist ca. 1993 auf dem Atari entstanden. Ich habe dieses Stück immer weiter “transportiert” über die Jahre hinweg. Weiter oben findest Du die aktuelle 2018er Version. Das Stück ist in der Tonart A-Dur gespielt und beinhaltet im Ursprung lediglich die beiden Akkorde  Fism und Cism, diese aber in verschiedenen Umkehrungen. Ja, Du liest richtig, das Stück besteht nur aus zwei Akkorden.

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Sonata
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Die nachfolgenden drei Stücke sind allesamt mit dem Roland D 110 gespielt und stammen aus meinen musikalischen Anfängen.

Magic Fields

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Magic Fields
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Nature Of Silence

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Nature Of Silence
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Silent Wave

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Silent Wave
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Kompositionen visualisieren

Und wie geht’s weiter? Nun, man könnte aus seinen Kompositionen kleine Videoclips erstellen. Hier sieht man eine kleine Spielerei, nämlich das Visualisieren der eigenen Kompositionen. Passend zur Musik die – aus meiner Sicht – richtigen Bilder unterlegt, runden das Gesamtwerk ab. Inwieweit das nun künstlerisch wertvoll ist oder nicht, das ist Geschmackssache. Auf jeden Fall sind solche “Arbeiten” ein sehr schönes Hobby.

“Sonata”

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Erstellt am 4. Februar 2016 - zuletzt aktualisiert am 1. Dezember 2018
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