Videothek

Kreativ sein mit den eigenen Kompositionen. Ich möchte hier zeigen, wie es nach dem Komponieren weiter gehen kann. Man kann z.B. kleine Musikclips erstellen und diese vertonen oder bei selbst gedrehten Videos musikalisch für die passende Stimmung sorgen. Alles steht unter der Überschrift “Hobby” und soll letztlich Spaß machen.


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Eigene Projekte

Der Quintenzirkel als Kompositionsgrundlage, geht das? Na klar. So möchte diese Seite ein wenig zum Basteln und Experimentieren mit Akkorden und vielleicht sogar als Kompositionshilfe anregen.

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Der Quintenzirkel ist, aus meiner Sicht, nicht nur eine rein theoretische Tabelle, sondern er kann auch zur Kreativität ermuntern einem sehr schönen Hobby nachzugehen.
Anhand meiner eigenen Kompositionen möchte ich aufzeigen, wie relativ einfach man mit dem Quintenzirkel kreativ werden und Musik machen kann. Die neusten Stücke sind immer oben, nach unten wird es historischer 😉 Die untersten Stücke sind allesamt zunächst in den frühen 90ern auf einem Atari ST 1040, einem kleinen MIDI-Keyboard, dem Synthesizer Roland D 110, dem Quasimidi Quasar, der Chorusmaschine Roland VP 70 und dem Effektgerät Boss SE 50 entstanden. Als Sequenzer kam Cubase 1.0, eben für Atari zum Einsatz. In den darauffolgenden Jahren verbesserte sich das PC Equipment, die Cubase Versionen wechselten und dann kamen endlich die Instrumenten-Plugins für Cubase. Da eröffneten sich Welten… bis heute. Mehr über die Plugins auf der Seite Sounds & Plugins.

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Bitte bedenke, dass nachfolgende Stücke dem Urheberschutz unterliegen. Wenn Dich ein Stück interessiert, bitte ich um Kontaktaufnahme.

Viel Spaß beim anhören 🙂

Trancepheres (Beschreibung)

August 2019. Mal etwas für die gute Laune in Es-Dur/C-moll. Ein tanzbares Stück welches in die Richtung Trance geht und auch atmosphärische Elemente enthält. Daher der Name. Hier spielt übrigens ein Sample des “Vako-Orchestron” mit. Das Moog-Originalinstrument stammt aus ca. 1975 und fand in den frühen Werken von Kraftwerk häufigen Einsatz. Bekannt wurde das Instrument durch das Stück “Europa Endlos”, zu hören auf dem Album “Trans Europa Express” von 1977. Das war zu der Zeit eine technisch gut gelungene Lösung zur Erzeugung synthetischer Chöre. Und wer Klaus Schulze kennt (Tangerine Dream), dem dürfte der Basslauf sowie der Sound auch bekannt vorkommen. Erstmals kommt auch hier das “Blackhole” zum Einsatz, ein Hall-Plugin, welches extrem saubere Hallfahnen produziert. Neben verschiedenen Original-Samplebibliotheken und Kontakt-Bibliotheken, spiele ich dieses Stück hauptsächlich mit dem Nexus und dem Lethal. Tipp: Kopfhörer aufsetzen 🙂

Adoramus Lumine (Beschreibung)

August 2019. Dies ist mal von der Machart her, ein ganz anderes Stück von mir. Sowohl vom Arrangement, als auch von der Art der Instrumentation. Hier spiele ich mit insgesamt fünf vokalen Samplebibliotheken. Der vokale Anteil hat in diesem Stück die Priorität. Ebenso wie viele weitere akustische Samples. Dieses Stück ist was für den Kopfhörer, gewaltige Chöre, feinste Nuancen und ruhige Passagen im Wechsel. Allerdings ein bisschen Synthese muss ein 😉 Die Schwierigkeit hier war das Abmischen. Flüsternde Stimmen sind nun mal leiser als ein 40 köpfiger Chor. Ich denke, ich habe hier eine gute Balance gefunden.

Magic Fields – Remix 2019 (Beschreibung)

Juli 2019. Das Original ist fast ganz unten auf dieser Seite. Es wurde mal Zeit das Stück etwas umzuarrangieren und mit neuen Sounds zu versehen. Ein Teil der Melodie spielt ein Sample der Original Stratocaster. Auch kommen weitere Samples, wie Chöre, Streicher und Original Synthesizer der 80er Jahre vor. Die Synth-Sounds sind alle samt hybride Sounds.

Extendet Horizon (Beschreibung)

Mai 2019. Harmonien in C-dur mit einer Modulation nach F-dur und zurück. Allerdings so geschickt in einem Arpeggio versteckt, dass man es fast nicht wahr nimmt. Die tragende Melodie übernimmt der legendäre “Juno”, einer der Kultsynthesizer aus den 70er/80er Jahren. In diesem Stück habe ich bewusst die Klangsynthese in den Vordergrund gestellt und nicht mit Instrumentensamples gearbeitet. Ausnahmen hier sind eben der Juno und die klagende Stimme einer mystischen Frau…

Gregorian Harmony (Beschreibung)

April 2019. Ein kleines, kurzes Stück. Hier hatte ich als Idee gregorianischen Gesang im Hinterkopf. Daraus ist zwar jetzt kein großes Arrangement geworden, aber eine kleine Melodie, die wie ich finde, gut zum Titel passt.

Beyond The Mystery (Beschreibung)

März/April 2019. Der Titel ist beim Durchhören diverser mystischer Sounds entstanden. Jenseits des Mysteriums so mein Gedankengang. Gespielt wird dieses Stück mit 90 bpm in Es-dur, eine für die Stimmung passende Tonart. Für die Zukunft ist hier eine professionell besungene Version geplant.

Zeitreise (Beschreibung)

Januar 2019. Dieses Stück ist mein bislang schnellstes Stück mit 125 bpm. Warum Zeitreise? Hier mache ich einen Streifzug durch viele Instrumente die, rein historisch gesehen, unterschiedlichen Zeitepochen zuzuordnen sind. Abgesehen davon, lass ich das Stück fast so enden, wie es angefangen hat. Wie im richtigen Leben…

Klangmaschiene (Beschreibung)

11/12 2018. Dieses Stück ist nicht ganz so ernst zu nehmen. Ist es doch eine Homage an die Gruppe “Kraftwerk”. Gespielt mit dem Plugin “Synth-Werk”, was auch sonst?

Sonata – Remix 2018 (Beschreibung)

Im Original von ca. 1993, im November 2018 neu instrumentiert und geringfügig umarrangiert. Gespielt in A-Dur mit den beiden tragenden Akkorden Fism und Cism. 

Melancholie (Beschreibung)

Anfang 2017 habe ich dieses Stück angefangen, eigentlich aus einer recht melancholischen Laune heraus (daher auch der Name). Da sich in der Regel Launen auch verändern, obliegt dieses Stück deutlichen (gewollten) Schwankungen. Nun ja, es hat fast ein Jahr gedauert, bis ich es fertig hatte.

Endless Time (Beschreibung)

2016/2017. Ein ruhiges Stück mit einer immer wiederkehrenden Akkordreihenfolge unterschiedlich interpretiert. Ideal zum Entspannen. Dies war in den frühen 90ern eines meiner ersten Stücke. Mittlerweile überarbeitet und vollkommen neu instrumentiert.

Die nachfolgenden Stücke sind alle aus meinen Anfängen. So etwa 1988 bis 2002.

So sind diese Stücke auch recht schlecht bis gar nicht abgemischt, bzw. gemastert. Die Sounds sind zwar in der Lautstärke angepasst und im Stereofeld platziert, aber es fehlt der Einsatz von Equalizern, Kompressoren, Limitern, Tubes etc. Viele Erkenntnisse kommen eben erst Jahre später. Vielleicht arbeite ich das mal nach, aber das ist ein enormer Zeitaufwand…

Meditiv

Der Titel dieses Stückes soll ein wenig an Meditation erinnern, ich mag solche Wortspielereien. Wie immer begann alles mit einer Akkordreihenfolge.

Sonata – Originalversion (Beschreibung)

Dieses Stück ist mein persönliches Lieblingslied. Die aller erste Akkordreihenfolge ist ca. 1993 auf dem Atari entstanden. Ich habe dieses Stück immer weiter “transportiert” über die Jahre hinweg. Weiter oben findest Du die aktuelle 2018er Version. Das Stück ist in der Tonart A-Dur gespielt und beinhaltet im Ursprung lediglich die beiden Akkorde  Fism und Cism, diese aber in verschiedenen Umkehrungen. Ja, Du liest richtig, das Stück besteht nur aus zwei Akkorden.

Magic Fields

Nature Of Silence

Silent Wave

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Erstellt am 4. Februar 2016 - zuletzt aktualisiert am 22. Januar 2020
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