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Der Quintenzirkel für Tasteninstrumente und Gitarre

Harmonielehre einfach erklärt

Skalen, Akkorde und Arpeggios

Harmonielehre und Akkordaufbau

Intervalle und Harmonien

Komponieren und arrangieren

Software (Cubase) zum Arrangieren und Komponieren

Nun wünsche ich viel Spaß beim musizieren und experimentieren. 🙂

Harmonien & Disharmonien

Der Aufbau von Musik und Begleitung 

In diesem kleinen Kapitel möchte ich auf eine Frage antworten, die ich schon oft gehört habe: “Welche Bassnoten muss ich in diesem oder jenen Akkord spielen?” oder “wie komponiere ich ein Stück für mehrere Instrumente?” oder “warum hört sich das so schräg an?” Ich möchte hier aufzeigen, welche begleitende Noten innerhalb eines Akkordes passen und welche nicht.

Hier eignet sich ein kleines Beispiel. Nehmen wir eine Akkordreihenfolge, z.B. Am, Dm und C in der Tonart C-dur. Das sieht wie folgt aus, zum Vergrößern der Bilder bitte drauf klicken:

Jetzt setzen wir eine Bassbegleitung dazu. Damit es deutlicher hörbar wird, habe ich zwei Durchläufe, also 6 Takte gespielt:

Hier ist folgendes klar erkennbar: Der Bass im A-moll Akkord spielt in der Hauptsache das A, im D-moll Akkord das D und im C-dur Akkord das C. Das bedeutet, dass der Grundton eines jeden Akkordes auch gleichzeitig der Ton ist, den der Bass in unserem Beispiel spielt. Man spricht dann von dem sog. Grund-u. Wechselbass, was man häufig in der Tanzmusik oder bei Schlagern sehr ausgeprägt findet. Im Quintenzirkel kann man überigens genau das ablesen. So wird der Bass beispielsweise im C-dur Akkord abwechselnd auf C und A gespielt. Anders ausgedrückt vollzieht man hier einen Wechsel vom Grundton zur Quinte und wieder zurück. Das hört sich dann so an:

Andere Begleitinstrumente, wie z.B. eine Klavierbegleitung, sollten sich ebenfalls der Noten bedienen, die in den jeweiligen Akkorden hauptsächlich vorkommen. Beispiel mit Bass und Begleitung:

Das hört sich doch schon mal ganz harmonisch an. Wahrscheinlich gibt es aber hier mehr Ausnahmen als Regeln, da sehr viel mit der künstlerischen Freiheit begründet wird, ähnlich wie in der Malerei. Eine Ausnahme diesen “steifen” Rahmen zu sprengen, wäre z.B. ein Arpeggio in dem man absichtlich andere, nicht in der Tonart vorkommende, Noten spielt, um ganz bewusst bestimmte Stimmungen zu erzeugen. Hier sollte man allerdings etwas Vorsicht walten lassen, damit es nicht zu Disharmonien kommt. Man kann auch in einer Begleitung einen Akkordwechsel von A-moll auf D-moll z.B. über ein G laufen lassen. Das hört sich deswegen richtig gut an, weil diese “Disharmonie” nur extrem kurz hörbar ist und somit eine interessante Stimmung erzeugt. Würde man das G länger im D-moll Akkord spielen, wäre das nicht so toll. In der klassischen Musik beispielsweise findet man sogar Noten, die unmittelbar nebeneinander liegen und zusammen gespielt werden, aber eben nur extrem kurz.

Wichtig:

Dieses kleine Beispiel soll lediglich den Aufbau der Harmonien und deren Begleitung darstellen, so wie es “stur” der Harmonielehre gerecht wird. Ein professioneller Bassist oder ein Jazzpianist werden sich hier sicher die Haare raufen, weil sie eben ganz anders spielen. Hier möchte ich nur aufzeigen wie man grundsätzlich Harmonien aufbaut und eine harmonische Begleitung dazu setzt. Eine Klavierbegleitung oder ein Bass können natürlich andere Noten spielen, als ein Akkord vorgibt. Beispiele finden sich in der Musik dazu sehr häufig. Hier muss man aber ein sehr gutes Noten-u. Harmonieverständnis haben, um dies zu realisieren und keine Disharmonien zu erzeugen. Da wir gearde davon sprechen, möchte ich im nächsten Beispiel aufzeigen, was passieren kann, wenn man sich in der Begleitung gänzlich vertut:

Disharmonien

Im nachfolgendem Beispiel bleibe ich bei den Akkorden von oben, nämlich A-moll, D-moll und C. Allerdings spiele ich hier jetzt den Bass im A-moll Akkord nicht auf A sondern auf H, im D-moll Akkord nicht auf D sondern auf C und im C Akkord nicht auf C sondern auf D. Ich erzeuge somit Disharmonien, denn ich spiele Bassnoten, die im Akkord gar nicht vorkommen:

Vielleicht mag es das eine oder andere ungeübte Ohr geben, was die Disharmonie hier nicht sofort heraushört, allerdings im nächsten Beispiel sollte es ganz klar werden:

Oh Gott… schauder… also spätestens hier sollte klar werden, dass der Komponist nichts von Harmonielehre versteht. Zugegeben, ich habe hier ein wenig übertrieben. Aber nur so wird deutlich, was ich hier zum Ausdruck bringen möchte: Ein Aufbau von Harmonien oder eine Komposition für mehrere Instrumente unterliegen nunmal bestimmten Gesetzmäßigkeiten, die in der Harmonielehre strikt vorgegeben sind. Es gibt Abweichungen, klar, aber die grundlegenden Vorgaben sollten schon beachtet werden.

Ich hoffe, Du hattest hier ein wenig Spaß auf der Seite und hast vielleicht das eine oder andere mitnehmen können. Ich würde mich sehr freuen.


Soziale Netzwerke


Erstellt am 3. März 2017 - zuletzt aktualisiert am 24. April 2019
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Originale umgearbeitet

Kreatives und experimentelles Umarbeiten von bekannten Werken

Aus großen bekannten Werken neue Stücke entstehen zu lassen ist sicher nicht einfach. Allerdings mit etwas Fantasie, den richtigen Noten und dem Quintenzirkel, entstehen völlig neue Hörerlebnisse. Durch Weglassen oder tauschen von Noten oder auch mehrfach veränderte Wiederholungen, können sehr interessante Ergebnisse erzielt werden, wobei das Augenmerk möglichst darauf liegen sollte, das Original nicht allzu sehr zu verfremden.

Wichtiger Tipp für’s Nachspielen vorhandener Kompositionen: Beim Arbeiten mit Stücken von fremden Komponisten ist es sinnvoll, vorher die Urheberrechte zu klären. Ggf. sind die Stücke sogar gemapflichtig. Von daher beschränke ich mich nur auf Stücke, wo der Komponist bereits vor mehr als 70 Jahren verstorben ist.

Über den nachfolgenden Player ist ein Beispielstück erreichbar. Es werden im Laufe der Zeit eventuell noch mehr werden, je nachdem, wie ich die Zeit dazu finde. Viel Spaß beim Hören  und Träumen.

  1. Canon in D-Dur Original: Johann Pachelbel 4:48

Soziale Netzwerke


Erstellt am 18. Oktober 2016 - zuletzt aktualisiert am 24. April 2019
3.58

Eigene Projekte

Herzlich willkommen in der Welt meiner Klänge

Meine eigenen Kompositionen sollen hier als Beispiele für experimentelles Komponieren dienen. Mit dieser Seite möchte ich Euch an meinem sehr schönen Hobby teilhaben lassen und zum Spielen mit Harmonien animieren.

Euer


Der Quintenzirkel als Kompositionsgrundlage, geht das? Na klar. So soll diese Seite ein wenig zum Basteln und Experimentieren mit Akkorden und vielleicht sogar als Kompositionshilfe anregen. Der Quintenzirkel ist, aus meiner Sicht, nicht nur eine rein theoretische Tabelle, sondern er kann auch zur Kreativität ermuntern einem sehr schönen Hobby nachzugehen. Anhand meiner eigenen Kompositionen möchte ich aufzeigen, wie relativ einfach man mit dem Quintenzirkel kreativ werden und Musik machen kann. Die Frage ist eigentlich “wie fange ich an?” Natürlich kann man eine Melodie schreiben und diese dann mit Begleitung und Akkorden ausschmücken. Ich bevorzuge einen anderen Weg. Meist fange ich mit einer harmonischen Akkordreihenfolge an und verbinde die Akkorde mit ein paar “Bindenoten”. Der Rest ist Fantasie und ein wenig Kreativität…

Die neusten Stücke sind immer oben, nach unten wird es historischer 😉 Die untersten Stücke sind allesamt zunächst in den frühen 90ern auf einem Atari ST 1040, einem kleinen MIDI-Keyboard, dem Synthesizer Roland D 110, dem Quasimidi Quasar, der Chorusmaschine Roland VP 70 und dem Effektgerät Boss SE 50 entstanden. Als Sequenzer kam Cubase 1.0, eben für Atari zum Einsatz. In den darauffolgenden Jahren verbesserte sich das PC Equipment, die Cubase Versionen wechselten und dann kamen endlich die Instrumenten-Plugins für Cubase. Da eröffneten sich Welten… bis heute. Mehr über die Plugins im Tech Talk.

Die unterschiedlichen Farben der Player haben übrigens keine tiefere Bedeutung, sie dienen lediglich dem allgemeinen Frohsinn. 

Viel Spaß beim hören 🙂

Trancepheres

August 2019. Mal etwas für die gute Laune. Ein tanzbares Stück welches in die Richtung Trance geht und auch atmosphärische Elemente enthält. Daher der Name. Hier spielt übrigens ein Sample des “Vako-Orchestron” mit. Das Moog-Originalinstrument stammt aus ca. 1975 und fand in den frühen Werken von Kraftwerk häufigen Einsatz. Das war zu der Zeit eine technisch gut gelungene Lösung zur Erzeugung synthetischer Chöre. Erstmals kommt auch hier das “Blackhole” zum Einsatz, ein Hall-Plugin, welches extrem saubere Hallfahnen produziert.

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Trancepheres
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Adoramus Lumine

August 2019. Dies ist mal von der Machart her, ein ganz anderes Stück von mir. Sowohl vom Arrangement, als auch von der Art der Instrumentation. Hier spiele ich mit insgesamt fünf vokalen Soundbibliotheken. Der vokale Anteil hat in diesem Stück die Priorität. Ebenso wie viele weitere akustische Samples. Dieses Stück ist was für den Kopfhörer, gewaltige Chöre, feinste Nuancen und ruhige Passagen im Wechsel. Allerdings ein bisschen Synthese muss ein 😉 Die Schwierigkeit hier war das Abmischen. Flüsternde Stimmen sind nun mal leiser als ein 40 köpfiger Chor. Ich denke, ich habe hier eine gute Balance gefunden.

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Adoramus Lumine
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Magic Fields – Remix 2019

Juli 2019. Das Original ist fast ganz unten auf dieser Seite. Es wurde mal Zeit das Stück etwas umzuarrangieren und mit neuen Sounds zu versehen. Ein Teil der Melodie spielt ein Sample der Original Stratocaster. Auch kommen weitere Samples, wie Chöre, Streicher und Original Synthesizer der 80er Jahre vor. Die Synth-Sounds sind alle samt hybride Sounds, also ein Sample mit Klangsynthese.

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Magic Fields - Remix 2019
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Extendet Horizon

Mai 2019. Harmonien in C-dur mit einer Modulation nach F-dur und zurück. Allerdings so geschickt in einem Arpeggio versteckt, dass man es fast nicht wahr nimmt. Die tragende Melodie übernimmt der legendäre “Juno”, einer der Kultsynthesizer aus den 70er/80er Jahren. In diesem Stück habe ich bewusst die Klangsynthese in den Vordergrund gestellt und nicht mit Instrumentensamples gearbeitet. Ausnahmen hier sind eben der Juno und die klagende Stimme einer mystischen Frau…

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Extendet Horizon
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Gregorian Harmony

April 2019. Ein kleines, kurzes Stück. Hier hatte ich als Idee gregorianischen Gesang im Hinterkopf. Daraus ist zwar jetzt kein großes Arrangement geworden, aber eine kleine Melodie, die wie ich finde, gut zum Titel passt.

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Gregorian Harmony
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Beyond The Mystery

März/April 2019. Der Titel ist beim Durchhören diverser mystischer Sounds entstanden. Jenseits des Mysteriums so mein Gedankengang. Gespielt wird dieses Stück mit 90 bpm in Es-dur, eine für die Stimmung passende Tonart.

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Zeitreise

Januar 2019. Dieses Stück ist mein bislang schnellstes Stück mit 125 bpm. Warum Zeitreise? Hier mache ich einen Streifzug durch viele Instrumente die, rein historisch gesehen, unterschiedlichen Zeitepochen zuzuordnen sind. Abgesehen davon, lass ich das Stück fast so enden, wie es angefangen hat. Wie im richtigen Leben…

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Zeitreise
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Klangmaschiene

11/12 2018. Dieses Stück ist nicht ganz so ernst zu nehmen. Ist es doch eine Homage an die Gruppe “Kraftwerk”. Gespielt mit dem Plugin “Synth-Werk”, was auch sonst?

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Klangmaschiene
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Sonata – Remix 2018

Im Original von ca. 1993, im November 2018 neu instrumentiert und geringfügig umarrangiert. Gespielt in A-Dur mit den beiden tragenden Akkorden Fism und Cism. 

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Sonata - Remix 2018
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Melancholie

Anfang 2017 habe ich dieses Stück angefangen, eigentlich aus einer recht melancholischen Laune heraus (daher auch der Name). Da sich in der Regel Launen auch verändern, obliegt dieses Stück deutlichen (gewollten) Schwankungen. Nun ja, es hat fast ein Jahr gedauert, bis ich es fertig hatte.

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Melancholie
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Endless Time

2016/2017. Ein ruhiges Stück mit einer immer wiederkehrenden Akkordreihenfolge unterschiedlich interpretiert. Ideal zum Entspannen. Dies war in den frühen 90ern eines meiner ersten Stücke. Mittlerweile überarbeitet und vollkommen neu instrumentiert.

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Endless Time
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Die nachfolgenden Stücke sind alle aus meinen Anfängen. So etwa 1988 bis 2002.

So sind diese Stücke auch recht schlecht bis gar nicht abgemischt, bzw. gemastert. Die Sounds sind zwar in der Lautstärke angepasst und im Stereofeld platziert, aber es fehlt der Einsatz von Equalizern, Kompressoren, Limitern, Tubes etc. Viele Erkenntnisse kommen eben erst Jahre später. Vielleicht arbeite ich das mal nach, aber das ist ein enormer Zeitaufwand…

Meditiv

Der Titel dieses Stückes soll ein wenig an Meditation erinnern, ich mag solche Wortspielereien. Wie immer begann alles mit einer Akkordreihenfolge.

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Meditiv
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Sonata – Originalversion

Dieses Stück ist mein persönliches Lieblingslied. Die aller erste Akkordreihenfolge ist ca. 1993 auf dem Atari entstanden. Ich habe dieses Stück immer weiter “transportiert” über die Jahre hinweg. Weiter oben findest Du die aktuelle 2018er Version. Das Stück ist in der Tonart A-Dur gespielt und beinhaltet im Ursprung lediglich die beiden Akkorde  Fism und Cism, diese aber in verschiedenen Umkehrungen. Ja, Du liest richtig, das Stück besteht nur aus zwei Akkorden.

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Sonata
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Magic Fields

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Magic Fields
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Nature Of Silence

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Silent Wave

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Silent Wave
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Kompositionen visualisieren

Und wie geht’s weiter? Nun, man könnte aus seinen Kompositionen kleine Videoclips erstellen. Passend zur Musik die – aus meiner Sicht – richtigen Bilder unterlegt, runden das Gesamtwerk ab. Inwieweit das nun künstlerisch wertvoll ist oder nicht, das ist Geschmackssache. Auf jeden Fall sind solche “Arbeiten” ein sehr schönes Hobby. Mehr auf der Videoseite.


Soziale Netzwerke


Erstellt am 4. Februar 2016 - zuletzt aktualisiert am 15. September 2019
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