Originale umgearbeitet

Kreatives und experimentelles Umarbeiten von bekannten Werken

Aus großen bekannten Werken neue Stücke entstehen zu lassen ist sicher nicht einfach. Allerdings mit etwas Fantasie, den richtigen Noten und dem Quintenzirkel, entstehen völlig neue Hörerlebnisse. Durch Weglassen oder tauschen von Noten oder auch mehrfach veränderte Wiederholungen, können sehr interessante Ergebnisse erzielt werden, wobei das Augenmerk möglichst darauf liegen sollte, das Original nicht allzu sehr zu verfremden.

Wichtiger Tipp für’s Nachspielen und Veröffentlichen vorhandener Kompositionen: Beim Arbeiten mit Stücken von fremden Komponisten ist es sinnvoll, vorher die Urheberrechte zu klären. Ggf. sind die Stücke sogar gemapflichtig. Von daher beschränke ich mich nur auf Stücke, wo der Komponist bereits vor mehr als 70 Jahren verstorben ist.

Viel Spaß beim Hören  und Träumen.

 Johann Pachelbel (1653–1706) – Kanon in D Dur

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Erstellt am 18. Oktober 2016 - zuletzt aktualisiert am 22. Januar 2020
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