Komponieren mit dem Quintenzirkel Grundlegende Erklärungen des Quintenzirkels für Tasteninstrumente

Der Quintenzirkel – eine runde Sache

Aller Anfang ist gar nicht so schwer

Mit dem Quintenzirkel beginnt das Grundverständnis der Harmonielehre. Anschaulich erklärt und mit vielen HörbeispielenÜberall im Text wo Du diese kleinen  findest, gibt’s was auf die Ohren. Und in der linken Navigation deutet dieses Symbol darauf hin. versehen, ist diese Webseite ideal geeignet für Schüler und (Hobby)Musiker. Aber auch “blutige Anfänger” finden hier leicht verständliche und rudimentäre Informationen über den Quintenzirkel sowie Grundbegriffe der Harmonielehre, die im direkten Zusammenhang mit dem Zirkel stehen. Somit wird die Arbeitsweise des Quintenzirkels verständlich dargestellt, um den Einstieg in die Harmonielehre zu erleichtern. Jeder Interessierte fängt einmal an und dabei möchte diese Seite gerne helfen.

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 Kreativ und inspirierend

Diese Seite möchte auch gleichzeitig als “Akkordinformation” dienen, wenn man mal beim Komponieren einen Akkord sucht oder zu einem Akkord die richtige Tonart. Hier werden die tonalen und musikalischen Zusammenhänge anschaulich verdeutlicht. Alle Akkordtabellen sind vertont, d.h. Du kannst die Akkorde auch hören, anstatt sie nur visuell wahrzunehmen. Damit wird die graue Theorie aufgelockert und vielleicht auch die Neugierde geweckt, mit Akkorden zu experimentieren und vielleicht sogar zu komponieren. So möchte diese Seite auch zur Kreativität und zum musikalischen Basteln mit dem Quintenzirkel ermuntern. Beispiele, wie so etwas gehen kann, findest Du an vielen Stellen dieser Seite.

 Den Spaß nicht aus den Augen verlieren

Eigentlich ist die Harmonielehre ja eine trockene und nicht weniger auch eine mathematische Angelegenheit. Es gibt aber auch sehr kreative Menschen die es verstehen, trotz aller Hürden, mit diesem Thema sehr gekonnt umzugehen. Auf der Facebook Seite von quintenzirkel.info triffst Du solche Menschen und wirst, so ganz nebenbei, über Aktualisierungen dieser Webseite informiert. Ich freue mich über ein “like” wie auch über einen Eintrag ins Gästebuch.

Viel Spaß beim Lesen und hören.

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Erstellt am 3. Juni 2016 - zuletzt aktualisiert am 29. Mai 2017
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Beschreibung und Funktionsweise Was ist der Quintenzirkel und wie wendet man ihn an? Hier gibt es die Lösung

Grundlagen – Erklärung

Der Quintenzirkel – was ist das?

Der Quintenzirkel ist im gewissen Sinne eine Art Tabelle, die Auskunft über Harmonien gibt und somit der Findung und Bestimmung von Akkorden, Tonarten und diverser tonalen Zusammenhänge dient. Diese Tabelle versetzt nun den Komponisten in die Lage, nahezu alles ablesen zu können, was man zum harmonischen Komponieren braucht. Wenn man so will, kann man den Quintenzirkel auch als “tabellarische Darstellung von Rangordnungen der Harmonien” bezeichnen.

Um nun in diese “Tabelle” auch eine gewisse (aufeinander aufbauende) Logik zu bekommen, ordnet man die Harmonien nach ihren Vorzeichen, sprich Tonarten. Der eine Bereich geht 6 Quinten nach oben und hat als Vorzeichen das Kreuz “#” (C-dur bis Fis-dur), der andere 6 Quinten nach unten und hat als Vorzeichen das “b” (C-dur bis Ges-dur).

Somit erhält man, sehr übersichtlich gehalten, ein ganzes System von tonalen Verwandschaften. Und um dieses System der tonalen Verwandschaften auch optisch übersichtlich darzustellen, wurde der Quintenzirkel entwickelt.

Warum heißt der Quintenzirkel eigentlich Quintenzirkel?

Nun, dazu muss man das Wort in seine beiden Bestandteile zerlegen. Nämlich “Quinten” und “Zirkel”. Bei den Quinten handelt es sich um bestimmte Abstände (Intervalle) der Noten zueinander, siehe Kapitel Intervalle. Und das Wort “Zirkel” soll einen Kreis symbolisieren, da man ja mit einem Zirkel in der Regel exakte Kreise zeichnet. Und genauso ein exakter “Kreis”, der sich am Ende quasi wieder schließt (auch tonal), ist der Quintenzirkel. Wie sich das “tonal” auswirkt, ist im Kapitel | Hörbeispiele | genauer beschrieben.

Um den Quintenzirkel sozusagen in Aktion zu sehen, starte einfach das Video.

Dieses Video zeigt den Originalquintenzirkel für Tasteninstrumente, so wie es ihn im Handel zu kaufen gibt. Der äußere Rand zeigt die entsprechende Tonart mit ihren Vorzeichen. Die innere Scheibe läßt sich nun drehen und zeigt die, für die Tonart entsprechenden, Akkorde und Nebenakkorde. Das Pendant dazu ist der Quintenzirkel für Gitarre. Der Unterschied besteht darin, dass beim Gitarrenquintenzirkel anstelle der Akkorde, die Tabulatoren (Griffmuster) abgebildet sind.




Erstellt am 4. Februar 2016 - zuletzt aktualisiert am 16. März 2017
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