Akkordübersicht Hier findest Du eine Vielzahl von Akkorden

Übersicht der geläufigsten Akkorde

Diese Seite enthält Verweise auf insgesamt 492 der gängigsten Akkorde. Die Links verweisen jeweils auf ein Bild, welches selbsterklärend ist. Die Bilder haben eine Größe von ca. 80 – 90 Kb. Durch Anklicken der nachfolgenden Links öffnet sich das Bild in einer Lightbox.

C D E F G A H(B)
C# D# F# G# A#

Wieviel Akkorde gibt es eigentlich insgesamt in der Harmonielehre?

Diese Frage taucht recht häufig auf und ich mutmaße einmal, dass deren Beantwortung nicht so einfach ist. Wenn man zunächst einen Akkord per Definition als Dreiklang bezeichnet und die Vierklänge mal außen vorlässt, grenzt dies das Ergebnis schon mal grob ein. Das wäre aber nicht richtig, denn ein Septimenakkord ist ja auch ein „klassischer“ Akkord, allerdings mit vier Tönen. Nicht zu vergessen die fünf- oder noch mehr tönigen Akkorde. Aber ist ein Drei- oder Vierklang, der harmonisch klingt, auch gleichzeitig immer ein „offizieller“ Akkord? D.h. was für eine Anforderung stelle ich an einen Akkord? Müsste nicht zunächst einmal der musikalische Zusammenhang definiert werden?

Ich behaupte jetzt einfach mal, dass die Anzahl der Akkorde begrenzt ist. Denn eine Klaviertatstatur ist ja auch begrenzt. So kann es nicht unendlichviele Akkorde geben, aber sicher eine Vielzahl aus den verschiedensten Kombinationsmöglichkeiten. Musik ist Mathematik, so hat es m.E. Bach einmal formuliert.

Ich würde mich sehr freuen, wenn Du hier an dieser Stelle (in Form eines Kommentares) mit diskutieren würdest, um „Licht ins Dunkle“ zu bringen.




Erstellt am 7. März 2016 - zuletzt aktualisiert am 16. März 2017
5.00

FAQ – Schnelleinstieg Schnell gefragt - schnell geantwortet

Kurz und knapp

Häufig gestellte Fragen

Als Schnelleinstieg ist diese FAQ-Kurzüberischt der am häufigst gestellten Fragen gedacht. Zum öffnen und bitte auf die jeweilen Fragen klicken.

Was ist ein Quintenzirkel?

Der Quintenzirkel ist für viele (Hobby)Musiker und Komponisten ein Hilfsmittel, um schnell einen Akkord in einer bestimmten Tonart zu finden. Der Quintenzirkel ist im Endeffekt nichts anderes als eine (runde) Tabelle, die eben über genau dieses Auskunft gibt. Siehe Kapitel: Beschreibung des Quintenzirkels

Wozu braucht man den Quintenzirkel?

Im Grunde genommen, wenn man einen Akkord innerhalb einer bestimmten Tonart sucht, oder eine visuelle Darstellung des Aufbaues und der Lage der Tonarten zueinander haben möchte. Man kann mit dem Quintenzirkel allerdings auch kreativ komponieren, siehe: Eigene Projekte als Kompositionsbeispiele

Wie benutzt man den Quintenzirkel?

Es gibt keine „Bedienungsanleitung“ für den Zirkel, denn die Benutzung hängt ganz von Deinen musikalischen Bedürfnissen ab. Ob Du nun „händisch“ mit dem Zirkel komponierst oder einen Akkord passend zu einer Tonart suchst, der Zirkel „sagt“ es Dir. Der Quintenzirkel ist eine Tabelle aus der man Werte, in diesem Fall Akkorde, ablesen kann. Der Zirkel selbst besteht aus zwei übereinanderliegenden Pappscheiben. Die obere Scheibe ist im Durchmesser kleiner als die Hauptscheibe. Auf dem äußeren Rand der Hauptscheibe befinden sich die Tonarten und auf der inneren (kleineren) Scheibe die darin befindlichen Akkorde. Nun kann man die obere Scheibe drehen (deswegen auch Zirkel) und die Schablone gibt nun nach und nach die Akkorde der jeweiligen Tonarten preis. Siehe Video im Kapitel „Beschreibung und Funktionsweise“.

Warum heißt der Quintenzirkel so?

Das Wort Quintenzirkel ist ein zusammengesetzter Begriff, welche die Logik der Sache in sich selbst birgt. Siehe Kapitel: Beschreibung des Quintenzirkels

Benötige ich zum Komponieren einen Quintenzirkel?

Nein, nicht unbedingt oder gar zwangsläufig. Es gibt viele Musiker die ihre Stücke ohne den Quintenzirkel komponieren. Diese Musiker haben das Gefühl für die Harmonien sozusagen im Blut. Ein Blues-Musiker aus New Orleans z.B. komponiert mit Sicherheit nicht mit einem Quintenzirkel. Beethoven hat seine Werke auch sicherlich nicht mit diesem Hilfsmittel geschrieben.

Für welche Instrumente gibt es den Quintenzirkel?

In der Hauptsache ist der Quintenzirkel für Tasteninstrumente gedacht. Es gibt ihn allerdings auch für die Gitarre. Der Unterschied liegt darin, dass beim Quintenzirkel für die Gitarre die Tabulatoren, sprich Griffmuster der Akkorde abgebildet sind, anstelle der (Tasten)Akkorde für eben Tasteninstrumente. Von der Sache her, also der Harmonielehre, „funktionieren“ beide Zirkel identisch. Nur die Darstellung ist für die jeweilige Instrumentengruppe angepasst.

Woher bekomme ich einen Quintenzirkel?

Von diversen Online-Bestellmöglichkeiten mal abgesehen, bekommt man ihn in jedem guten Musikalien-Fachgeschäft. Dort wo man Noten erwerben kann, gibt es in der Regel auch einen Quintenzirkel zu kaufen. Ggf. kann man ihn dort auch bestellen. Der Preis liegt in etwa so um die 15 Euro.

Gibt es den Quintenzirkel als Software für den PC?

Nein, ich habe leider noch nichts adäquates gefunden. Jedoch findet man im Netz einige (kostenpflichtige) Programme zur Harmoniefindung.

Kann man bei Quintenzirkel.info einen Quintenzirkel kaufen?

Nein, da ich kein Onlinehändler bin. Ich verweise aber gerne auf meine diversen Affiliate-Programme. Unter nachfolgendem Link finden Sie eine direkte Möglichkeit die Zirkel zu erwerben:  Bestellmöglichkeiten Oder in der rechten Seitenleiste etwas weiter unten haben Sie ebenfalls Zugriff auf das entsprechende Affiliate-Programm. In der mobilen Ansicht musst Du bis ganz ans Ende scrollen.



Erstellt am 6. Februar 2016 - zuletzt aktualisiert am 16. März 2017
4.79

Hörbeispiele Der Quintenzirkel ist ein tonaler Kreis

Akkordbildung mit dem Quintenzirkel

Hörbeispiele der Akkordbildung

Die folgenden Hörbeispiele sollen veranschaulichen, warum der Quintenzirkel eben genau so heißt. Der Quintenzirkel ist nicht nur in seiner Darstellung eine „runde Sache“, sondern auch inhaltlich. Anhand eines kleinen Beispieles möchte ich den tonalen Kreis verdeutlichen und somit die Logik, welche hinter dem Quintenzirkel steckt, näher bringen.

In unserem Beispiel hier beschränke ich mich auf die Tonart C-dur/A-moll. Dieses Beispiel soll hörbar die Stufenreihenfolge der Akkorde verdeutlichen. Wie auf dem Bild unten fängt man in einer beliebigen Tonart mit der ersten Stufe, der Tonika (Grundakkord), an. Nach der klassischen Reihenfolge der Harmonielehre geht es dann wie folgt weiter:

  • 2. Stufe (Moll-Subdominante)
  • 3. Stufe (Tonika-Gegenakkord)
  • 4. Stufe (Subdominante)
  • 5. Stufe (Dominant-Septime)
  • 6. Stufe (Paralleler-Mollakkord)

Auf die dazugehörenden Nebenakkorde der 5. Stufe habe ich hier aus Gründen der Übersichtlichkeit verzichtet. Zur Vergrößerung bitte auf das Bild klicken.

Notenbeispiel zur Akkordbildung
Akkord-Tonleiter

Die abgebildete Akkordreihenfolge „C-Dm-Em-F-G7-Am“ kannst Du Dir im nachfolgenden Player einmal anhören. Weil es irgendwie schöner klingt, habe ich diese kleine Akkordreihenfolge mit 3 Synthesizerflächen und Bass instrumentiert.

Wenn Du die Akkorde hintereinander hörst wirst Du feststellen, daß es – streng nach dem Quintenzirkel – akustisch einen „Kreis“ ergibt. Man kann ein Musikstück entweder wieder mit der Tonika enden lassen, oder aber mit der 6. Stufe, die einen „Tonika-Effekt“ ergibt. Dieses „Schema“ vollzieht sich innerhalb aller Tonarten und somit durch den kompletten Quintenzirkel.

Experimente mit Akkorden

Wenn man das oben erwähnte Schema einmal verstanden hat, regt der Quintenzirkel sehr zum Experimentieren an. Es können sich bereits durch das Austauschen und Umkehren von Akkorden interessante Harmonien entwickeln. Bleiben wir bei unserem Beispiel von eben und probieren nun einfach mal folgende („verdehte“) Reihenfolge: „C-Em-Dm-G7-F-Am“:

So schön und einfach kann Musik sein!

In diesem Beispiel habe ich die Akkorde G7 und A-moll in einer „Umkehrung“ gespielt. Das heißt, bei G7 habe ich die Note G von G4 auf G3 gesetzt und beim A-moll die Note E von E4 auf E3 gesetzt. Dieses kleine Beispiel soll verdeutlichen, daß es beim Komponieren (fast) keine Grenzen gibt. Man kann die Akkorde nicht nur beliebig untereinander tauschen (erlaubt ist was gefällt), sondern man kann die Akkorde selber auch umkehren. Genauso können Sie einzelne Akkorde weglassen, keiner zwingt Dich, alle 6 Stufen in Deine Komposition mit einzubeziehen

Ich hoffe, ich habe mit dieser kleinen Bastelei Deinen Forschungsdrang geweckt. Wenn Du dieses „Experiment“ vertiefen möchten, wirf doch mal einen Blick in die Rubrik Eigene Projekte  Dort erkläre ich, wie man aus solch einer Bastelei ein ganzes Stück komponieren kann.



Erstellt am 4. Februar 2016 - zuletzt aktualisiert am 16. März 2017
4.00

Terzenschichtung So entstehen Akkorde

Akkordbildung mit dem Quintenzirkel

akkordschlange01

Die arme Schlange. Sie wird sicher nie einen Akkord greifen, egal wieviel Mühe sich die Klavierlehrerin auch gibt. Für alle anderen gilt: Die Terzenschichtung ist nichts anderes, als das „Übereinanderschichten” von Terzen, also das Bilden von Akkorden, sprich Dreiklängen, womit die Schlange im Bild oben sicher ihre Schwierigkeiten haben dürfte. Diese drei Töne nun, müssen im Terzenabstand zueinander liegen. Was eine Terz ist, erklärt die Intervalltabelle .

Durch Kombinationen der großen und kleinen Terzen entstehen verschiedene Arten von Dreiklängen. Wir unterscheiden den Dur-Dreiklang, den Moll-Dreiklang, den verminderten Dreiklang und den übermäßigen Dreiklang.

Der Dur-Akkord 

Zunächst nehmen wir einem Grundton, in unserem Beispiel ein „C“. Da wir in unserem Beispiel im Terzenabstand arbeiten, setzen wir eine große Terz drauf, nämlich das „E“. Geht man nun im gleichen Tonabstand weiter, gelangt man zum dritten Ton, der Quint (ausgehend vom Grundton). Demnach besteht ein Dur-Dreiklang aus seinem Grundton, der großen Terz und der Quint. Auf der Klavietastatur sieht das dann so aus: Der Ton „C“ ist unser Grundton, eine Terz weiter gelangt man zum „E“ und da man, zumindest in diesem Beispiel, immer einen ganzen Ton als Abstand läßt (man spielt also jeden zweiten Ton), gelangt man schließlich zur Quint, dem „G“. Fertig ist unser Akkord, nämlich C-dur.

Zum Vergrößern des Bildes bitte anklicken.

C-Dur Akkord
Und so hört sich das an:

Der Moll-Akkord 

Hier sehen wir uns das Beispiel des Akkordes C-moll an. Dieser besteht wieder aus seinem Grundton (C). Dann gehen wir aber nicht eine große Terz nach „oben“, sondern nur eine kleine Terz (ein einhalb Töne vom Grundton), nämlich nach Eb. Die Quint bleibt in diesem Fall erhalten. Der Moll-Akkord besteht also aus seinem Grundton, einer kleinen Terz und der Quint. Vereinfacht gesagt: Aus dem 1., 3. und 5. Ton einer Tonleiter bildet sich ein Akkord, je nach Tonart in Dur oder Moll.

Zum Vergrößern des Bildes bitte anklicken.

akkord2
Und so hört sich das an:

Der verminderte und übermäßige Akkord

Bleiben wir bei C-moll. Hier wird es jetzt ein wenig schwieriger. Ausgehend von unserem Grundton (C) gehen wir jetzt zwei kleine Terzen nach oben. Das heißt die Quint (der dritte Ton im Akkord) wird nun um einen Halbton erniedrigt und heißt daher auch verminderte Quint. Der Umkehrschluß dessen ist die übermäßige Quint, der nicht ein „b“, sondern ein Kreuz vorangestellt wird und damit um einen Halbton erhöht wird. Das Beispiel macht es deutlich:

 Zum Vergrößern des Bildes bitte anklicken.

akkord3

C-moll vermindert

C-moll übermäßig

Zum Vergleich: So hört sich der C-moll Akkord „normal“ an:

Wie das Beispiel zeigt, können Akkorde vermindert oder übermäßig gespielt werden. Verändert wird jeweils nur die dritte Note entweder durch ein „b“ oder ein“#“.

Spätestens hier sollte man einen Blick auf den Quintenzirkel werfen, denn Du wirst feststellen, daß es immer darauf ankommt in welcher Tonart Du Dich befindest. Das Beispiel ganz oben ist recht einfach, da es in der Tonart C-dur keine Vorzeichen gibt. Bei C-moll sieht das schon etwas anders aus, da hier ein es bzw. dis gespielt wird.



Erstellt am - zuletzt aktualisiert am 16. März 2017
2.00

 

C-Dur bis Ges-Dur Auflistung der Akkorde mit b

Akkordtabellen Teil 2 – C-dur bis Ges-dur

Akkordtabellen – Teil 2

Im zweiten Teil dieser Erklärung gehen wir nun in die andere Richtung, nämlich 6 Quinten nach unten, also von der Grundtonart C-dur nach Ges-dur. Auch hier ist jede Tonart vertont, so dass Du Dir die Akkorde anhören kannst.

C-dur / Amoll – keine Vorzeichen

cdur

Hauptakkorde dieser Tonart

Bezeichnung Bestehend aus Rang
Grundakkord (Tonika) „C-dur“ = c-e-g 1. Stufe
Moll-Subdominante „Dmoll“ = d-f-a 2. Stufe
Tonika-Gegenakkord „Emoll“ = e-g-h 3. Stufe
Subdominante „F-dur“ = f-a-c 4. Stufe
Dominant-Septime „G7“ = g-h-d-f 5. Stufe
Paralleler Mollakkord „Amoll“ = a-c-e 6. Stufe

Die dazugehörenden Nebenakkorde dieser Tonart

Bezeichnung Bestehend aus
Zweite Dominant-Septime „D7“ = d-fis-a-c
Dominant-Septime der Moll-Subdominante „A7“ = a-cis-e-g
Dominant-Septime der Moll-Parallele „E7“ = e-gis-h-d

1 Quinte tiefer (F-dur / Dmoll) – ein „b“

fdur

Hauptakkorde dieser Tonart

Bezeichnung Bestehend aus Rang
Grundakkord (Tonika) „F“ = f-a-c 1. Stufe
Moll-Subdominante „Gm“ = g-b-d 2. Stufe
Tonika-Gegenakkord „Am“ = a-c-e 3. Stufe
Subdominante „Bb“ = b-d-f 4. Stufe
Dominant-Septime „C7“ = c-e-g-b 5. Stufe
Paralleler Mollakkord „Dm“ = d-f-a 6. Stufe

Die dazugehörenden Nebenakkorde dieser Tonart

Bezeichnung Bestehend aus
Zweite Dominant-Septime „G7“ = g-h-d-f
Dominant-Septime der Moll-Subdominante „D7“ = d-fis-a-c
Dominant-Septime der Moll-Parallele „A7“ = a-cis-e-g

1 Quinte tiefer (Bb-dur / G-moll) – zwei „b“

bbdur

Hauptakkorde dieser Tonart

Bezeichnung Bestehend aus Rang
Grundakkord (Tonika) „Bb“ = b-d-f 1. Stufe
Moll-Subdominante „Cm“ = c-es-g 2. Stufe
Tonika-Gegenakkord „Dm“ = d-f-a 3. Stufe
Subdominante „Es“ = es-g-b 4. Stufe
Dominant-Septime „F7“ = f-a-c-es 5. Stufe
Paralleler Mollakkord „Gm“ = g-b-d 6. Stufe

Die dazugehörenden Nebenakkorde dieser Tonart

Bezeichnung Bestehend aus
Zweite Dominant-Septime „C7“ = c-e-g-b
Dominant-Septime der Moll-Subdominante „G7“ = g-h-d-f
Dominant-Septime der Moll-Parallele „D7“ = d-fis-a-c

1 Quinte tiefer (Es-dur / C-moll) – drei „b“

esdur

Bezeichnung Bestehend aus Rang
Grundakkord (Tonika) „Es“ = es-g-b 1. Stufe
Moll-Subdominante „Fm“ = f-as-c 2. Stufe
Tonika-Gegenakkord „Gm“ = g-b-d 3. Stufe
Subdominante „As“ = as-c-es 4. Stufe
Dominant-Septime „Bb7“ = b-d-f-as 5. Stufe
Paralleler Mollakkord „Cm“ = c-es-g 6. Stufe

Die dazugehörenden Nebenakkorde dieser Tonart

Bezeichnung Bestehend aus
Zweite Dominant-Septime „F7“ = f-a-c-es
Dominant-Septime der Moll-Subdominante „C7“ = c-e-g-b
Dominant-Septime der Moll-Parallele „G7“ = g-h-d-f

1 Quinte tiefer (As-dur / Fmoll) – vier „b“

asdur

Hauptakkorde dieser Tonart

Bezeichnung Bestehend aus Rang
Grundakkord (Tonika) „As“ = as-c-es 1. Stufe
Moll-Subdominante „Bbm“ = b-des-f 2. Stufe
Tonika-Gegenakkord „Cm“ = c-es-g 3. Stufe
Subdominante „Des“ = des-f-as 4. Stufe
Dominant-Septime „Es7“ = es-g-b-des 5. Stufe
Paralleler Mollakkord „Fm“ = f-as-c 6. Stufe

Die dazugehörenden Nebenakkorde dieser Tonart

Bezeichnung Bestehend aus
Zweite Dominant-Septime „Bb7“ = b-d-f-as
Dominant-Septime der Moll-Subdominante „F7“ = f-a-c-es
Dominant-Septime der Moll-Parallele „C7“ = c-e-g-b

1 Quinte tiefer (Des-dur / Bbmoll) – fünf „b“

desdur

Hauptakkorde dieser Tonart

Bezeichnung Bestehend aus Rang
Grundakkord (Tonika) „Des“ = des-f-as 1. Stufe
Moll-Subdominante „Dism / Esm“ = es-ges-b 2. Stufe
Tonika-Gegenakkord „Fm“ = f-as-c 3. Stufe
Subdominante „Ges“ = ges-b-des 4. Stufe
Dominant-Septime „As7“ = as-c-es-ges 5. Stufe
Paralleler Mollakkord „Bbm“ = b-des-f 6. Stufe

Die dazugehörenden Nebenakkorde dieser Tonart

Bezeichnung Bestehend aus
Zweite Dominant-Septime „Es7“ = es-g-b-des
Dominant-Septime der Moll-Subdominante „Bb7“ = b-d-f-as
Dominant-Septime der Moll-Parallele „F7“ = f-a-c-es

1 Quinte tiefer (Ges-dur / Esmoll, identisch mit Fis-dur / Dis moll) – sechs „b“ oder „#“

gesdur  fisdur

Hauptakkorde dieser Tonart

Bezeichnung Bestehend aus Rang
Grundakkord (Tonika) „Fis/Ges“ = fis-ais-cis 1. Stufe
Moll-Subdominante „Gism/Asm“ = gis-h-dis 2. Stufe
Tonika-Gegenakkord „Bbm“ = b-des-f 3. Stufe
Subdominante „H/Ces“ = h-dis-fis 4. Stufe
Dominant-Septime „Cis7/Des7“ = cis-f-gis-h 5. Stufe
Paralleler Mollakkord „Dism / Esm“ = es-ges-b 6. Stufe

Die dazugehörenden Nebenakkorde dieser Tonart

Bezeichnung Bestehend aus
Zweite Dominant-Septime „As7“ = as-c-es-ges
Dominant-Septime der Moll-Subdominante „Es7“ = es-g-b-des
Dominant-Septime der Moll-Parallele „Bb7“ = b-d-f-as



Erstellt am - zuletzt aktualisiert am 20. März 2017
5.00

C-Dur bis Fis-Dur Auflistung der Akkorde mit #

C-dur bis Fis-dur

Akkordtabellen – Teil 1

Ausgehend von der Grundtonart C-dur bewegen wir uns nun jeweils 1 Quinte höher, bis wir bei der Tonart Fis-dur angekommen sind. Anders ausgedrückt haben wir somit einen Sprung über 6 Quinten „nach oben“ gemacht. Um einen besseren Eindruck der Harmonien zu bekommen, sind hier alle Akkorde vertont.

C-dur / A-moll – keine Vorzeichen

cdur

Hauptakkorde dieser Tonart

Bezeichnung Bestehend aus Rang
Grundakkord (Tonika) „C-dur“ = c-e-g 1. Stufe
Moll-Subdominante „Dmoll“ = d-f-a 2. Stufe
Tonika-Gegenakkord „Emoll“ = e-g-h 3. Stufe
Subdominante „F-dur“ = f-a-c 4. Stufe
Dominant-Septime „G7“ = g-h-d-f 5. Stufe
Paralleler Mollakkord „Amoll“ = a-c-e 6. Stufe

Die dazugehörenden Nebenakkorde dieser Tonart

Bezeichnung Bestehend aus
Zweite Dominant-Septime „D7“ = d-fis-a-c
Dominant-Septime der Moll-Subdominante „A7“ = a-cis-e-g
Dominant-Septime der Moll-Parallele „E7“ = e-gis-h-d

1 Quinte höher (G-dur / E-moll) – ein #

gdur

Hauptakkorde dieser Tonart

Bezeichnung Bestehend aus Rang
Grundakkord (Tonika) „G-dur“ = g-h-d 1. Stufe
Moll-Subdominante „Amoll“ = a-c-e 2. Stufe
Tonika-Gegenakkord „Hmoll“ = h-d-fis 3. Stufe
Subdominante „C-dur“ = c-e-g 4. Stufe
Dominant-Septime „D7“ = d-fis-a-c 5. Stufe
Paralleler Mollakkord „Emoll“ = e-g-h 6. Stufe

Die dazugehörenden Nebenakkorde dieser Tonart

Bezeichnung Bestehend aus
Zweite Dominant-Septime „A7“ = a-cis-e-g
Dominant-Septime der Moll-Subdominante „E7“ = e-gis-h-d
Dominant-Septime der Moll-Parallele „H7“ = h-dis-fis-a

1 Quinte höher (D-dur / H-moll) – zwei #

ddur

Hauptakkorde dieser Tonart

Bezeichnung Bestehend aus Rang
Grundakkord (Tonika) „D-dur“ = d-fis-a 1. Stufe
Moll-Subdominante „Emoll“ = e-g-h 2. Stufe
Tonika-Gegenakkord „Fism“ = fis-a-cis 3. Stufe
Subdominante „G-dur“ = g-h-d 4. Stufe
Dominant-Septime „A7“ = a-cis-e-g 5. Stufe
Paralleler Mollakkord „Hmoll“ = h-d-fis 6. Stufe

Die dazugehörenden Nebenakkorde dieser Tonart

Bezeichnung Bestehend aus
Zweite Dominant-Septime „E7“ = e-gis-h-d
Dominant-Septime der Moll-Subdominante „H7“ = h-dis-fis-a
Dominant-Septime der Moll-Parallele „Fis7“ = fis-ais-cis-e

1 Quinte höher (A-dur / Fis-moll) – drei #

adur

Hauptakkorde dieser Tonart

Bezeichnung Bestehend aus Rang
Grundakkord (Tonika) „A-dur“ = a-cis-e 1. Stufe
Moll-Subdominante „Hmoll“ = h-d-fis 2. Stufe
Tonika-Gegenakkord „Cism“ = cis-e-gis 3. Stufe
Subdominante „D-dur“ = d-fis-a 4. Stufe
Dominant-Septime „E7“ = e-gis-h-d 5. Stufe
Paralleler Mollakkord „Fism“ = fis-a-cis 6. Stufe

Die dazugehörenden Nebenakkorde dieser Tonart

Bezeichnung Bestehend aus
Zweite Dominant-Septime „H7“ = h-dis-fis-a
Dominant-Septime der Moll-Subdominante „Fis7“ = fis-ais-cis-e
Dominant-Septime der Moll-Parallele „Cis7 / Des7“ = cis-f-ges-h

1 Quinte höher (E-dur / Cis-moll) – vier #

edur

Hauptakkorde dieser Tonart

Bezeichnung Bestehend aus Rang
Grundakkord (Tonika) „E-dur“ = e-gis-h 1. Stufe
Moll-Subdominante „Fism“ = fis-a-cis 2. Stufe
Tonika-Gegenakkord „Gism / Asm“ = gis-h-dis 3. Stufe
Subdominante „A-dur“ = a-cis-e 4. Stufe
Dominant-Septime „H7“ = h-dis-fis-a 5. Stufe
Paralleler Mollakkord „Cism“ = cis-e-gis 6. Stufe

Die dazugehörenden Nebenakkorde dieser Tonart

Bezeichnung Bestehend aus
Zweite Dominant-Septime „Fis7“ = fis-ais-cis-e
Dominant-Septime der Moll-Subdominante „Cis7 / Des7“ = cis-f-gis-h
Dominant-Septime der Moll-Parallele „As7“ = as-c-es-ges

1 Quinte höher (H-dur / Gis moll) – fünf #

hdur

Hauptakkorde dieser Tonart

Bezeichnung Bestehend aus Rang
Grundakkord (Tonika) „H-dur“ = h-dis-fis 1. Stufe
Moll-Subdominante „Cism“ = cis-e-gis 2. Stufe
Tonika-Gegenakkord „Dism / Esm“ = es-ges-b 3. Stufe
Subdominante „E-dur“ = e-gis-h 4. Stufe
Dominant-Septime „Fis7“ = fis-ais-cis-e 5. Stufe
Paralleler Mollakkord „Gism / Asm“ = gis-h-dis 6. Stufe

Die dazugehörenden Nebenakkorde dieser Tonart

Bezeichnung Bestehend aus
Zweite Dominant-Septime „Cis7 / Des7“ = cis-f-gis-h
Dominant-Septime der Moll-Subdominante „As7“ = as-c-es-ges
Dominant-Septime der Moll-Parallele „Es7“ = es-g-b-des

1 Quinte höher (Fis-dur / Dis moll) – sechs #

fisdur

Hauptakkorde dieser Tonart

Bezeichnung Bestehend aus Rang
Grundakkord (Tonika) „Fis/Ges“ = fis-ais-cis 1. Stufe
Moll-Subdominante „Gism/Asm“ = gis-h-dis 2. Stufe
Tonika-Gegenakkord „Bbm“ = b-des-f 3. Stufe
Subdominante „H/Ces“ = h-dis-fis 4. Stufe
Dominant-Septime „Cis7/Des7“ = cis-f-gis-h 5. Stufe
Paralleler Mollakkord „Dism / Esm“ = es-ges-b 6. Stufe

Die dazugehörenden Nebenakkorde dieser Tonart

Bezeichnung Bestehend aus
Zweite Dominant-Septime „As7“ = as-c-es-ges
Dominant-Septime der Moll-Subdominante „Es7“ = es-g-b-des
Dominant-Septime der Moll-Parallele „Bb7“ = b-d-f-as



Erstellt am - zuletzt aktualisiert am 16. März 2017
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