Eigene Projekte Eigene Kompositionen als Beispiele f√ľr harmonisches Komponieren

Beitragsbild f√ľr eigene Kompositionen
Kreatives und experimentelles Komponieren

Eigene Projekte als Beispiele ūüéß

Der Quintenzirkel als Kompositionsgrundlage, geht das? Na klar. So soll diese Seite ein wenig zum Basteln und Experimentieren mit Akkorden und vielleicht sogar als Kompositionshilfe anregen. Der Quintenzirkel ist, aus meiner Sicht, nicht nur eine rein theoretische Tabelle, sondern er kann auch zur Kreativit√§t ermuntern einem sehr sch√∂nen Hobby nachzugehen. Anhand meiner eigenen Kompositionen m√∂chte ich aufzeigen, wie relativ einfach man mit dem Quintenzirkel kreativ werden und Musik machen kann. Die Frage ist eigentlich „wie fange ich an?“ Nat√ľrlich kann man eine Melodie schreiben und diese dann mit Begleitung und Akkorden ausschm√ľcken. Ich bevorzuge einen anderen Weg. Alles was man dazu braucht ist ein halbwegs vern√ľnftiger Sequenzer, Software- oder Hardware Synthesizer und – nat√ľrlich – den Quintenzirkel. Wer es weniger technisch mag und auch nicht unbedingt ein Freund der elektronischen Musik ist, kann das √§quivalent mit jedem anderen (Tasten)Instrument nachvollziehen.

Wenn Sie Interesse haben, k√∂nnen Sie sich gerne meine Kompositionen im unten angezeigten Player anh√∂ren. Grundlage und „Ideenlieferant“ dieser St√ľcke war immer der Quintenzirkel. Die Frage, wie man (s)eine Komposition aufbaut, ist sehr individuell und jeder Musiker macht das anders. Ich fange grunds√§tzlich mit einer Akkordreihenfolge an und schm√ľcke diese dann aus. Die Melodien ergeben sich dann sozusagen fast von selbst.

Einige meiner Beispielkompositionen ?

Wie schon im Kapitel H√∂rbeispiele beschrieben, habe ich eine einfache Akkordanordnung des Quintenzirkels umgekehrt, bzw. gemischt. Die √úberg√§nge der Akkorde k√∂nnte man z.B. mit einer Pianobegleitung √ľber einen Halbton „einleiten“ und im nachfolgendem Akkord eben genau diese Einleitung √ľber einen Halbton wieder „ausklingen“ lassen. Und ich denke mal, dass es so gelingt, aus solch einer Konstellation ein harmonisches St√ľck zu erschaffen. Im St√ľck „Sonata“ habe ich diese Technik erstmals angewendet. Nur habe ich die Akkordwechsel nicht √ľber einen Halbton, sondern √ľber einen ganzen Ton „kaschiert“. Im Prinzip sind alle meine St√ľcke so aufgebaut. Teilweise ergeben sich so, vollkommen zuf√§llig, interessante Melodien. Es macht unglaublich viel Spa√ü ein Arrangement aus Harmonien zusammenzusetzen und eine Melodie quasi drumherum zu bauen. Ich finde das ist eine der vielf√§ltigen M√∂glichkeiten, die der Quintenzirkel bietet.

Kompositionen visualisieren

Und wie geht’s weiter? Nun, man k√∂nnte aus seinen Kompositionen kleine Videoclips erstellen. Hier sehen Sie eine kleine Spielerei, n√§mlich das Visualisieren der eigenen Kompositionen. Passend zur Musik die – aus meiner Sicht – richtigen Bilder unterlegt, runden das Gesamtwerk ab. Inwieweit das nun k√ľnstlerisch wertvoll ist oder nicht, das ist Geschmacksache. Auf jeden Fall sind solche „Arbeiten“ ein sehr sch√∂nes Hobby.

Nachfolgende Videos sind sehr groß, dadurch entstehen längere Ladezeiten.

–Videos zur Zeit inaktiv. Kommen in K√ľrze wieder —


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2 Gedanken zu „Eigene Projekte Eigene Kompositionen als Beispiele f√ľr harmonisches Komponieren

  1. Sie m√ľssten mal einige Beispiele der Stufenakkorde reinsetzten, z.B G-Dur, E-Dur und wie setzte ich die Akkorde. gibt es da theoretische Grundlagen. Aus ihren Sequenzen kann ich das nicht ableiten.

    Spiele nur Gitarre.

    mfg Peter Winkler

    1. Danke f√ľr den Hinweis. Nehme ich gerne auf und mache mir Gedanken wie ich das beim n√§chsten Update mit einbringen kann. Allerdings sind die Stufenakkorde im Kapitel „Aufbau und Schema“ schon erkl√§rt Klick hier. Denn Stufenakkorde sind nichts anderes als das √úbereinanderschichten der sog. tonleitereigenen Terzen. Stufe 1,4 und 5 sind die Dur-Kl√§nge und 1,3 und 6 die Moll-Kl√§nge. In der benannten Seite ist eine entsprechende Grafik zu finden. Ein dazu passendes H√∂rbeispiel ist hier zu finden. Ob sich das bei der Gitarre auch so umsetzen l√§sst, wei√ü ich nicht, da ich mich bisher auch nur mit Tasteninstrumenten auseinander gesetzt habe.

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